Detektivgeschichten
und Krimis sind in der Kinderliteratur nichts Neues. Bereits in den 70er Jahren
des vergangenen Jahrhunderts entstanden erfolgreiche Krimireihen für junge
Leser wie „Die drei ???“ und „TKKG“. Und sogar noch um einiges früher schrieb
Enid Blyton unzählige Bücher über die „Fünf Freunde“, die ebenfalls Verbrechen
aufdeckten.
Bei
jeder der drei genannten Serien handelt es sich um Geschichten, die von einer
Gruppe von Kindern bzw. Jugendlichen bestritten werden. In jedem der Bücher
werden die Protagonisten in irgendwie geartete Kriminalfälle verwickelt, die
sie meist ohne die Hilfe von Erwachsenen oder sogar gegen deren Willen lösen.
Solche Geschichten versprechen nicht nur Spannung, sondern auch eine enorme
Aufwertung der Fähigkeiten von Kindern.
Deshalb
ist es nicht verwunderlich, dass die genannten Reihen auch heute, etwa fünfzig
Jahre nach Beginn ihres Erscheinens, noch erfolgreich sind. „Die drei ???“
wurden erweitert durch Geschichten mit dem Titel „Die drei ??? Kids“ für
jüngere Leser. Und von „TKKG“ und „Fünf Freunde“ gab es in den letzten Jahren
mehrere erfolgreiche Neuverfilmungen.
Dass
die Kinderkrimis boomen, ist kein Wunder. Schließlich ist das Krimi-Genre seit
Jahren eines der erfolgreichsten der Buchbranche. Spätestens seit dem
Auftauchen der Regionalkrimis in Büchern und Fernsehfilmen ist es aus den
Medien nicht mehr wegzudenken. Und wie immer, wenn ein Thema oder Format
besonders einschlägt, wird es in allen Varianten weiterverfolgt.
Was
liegt also näher, als die klassischen Krimigeschichten für Kinder ebenfalls
wieder hervorzuholen? Das Prinzip ist, wie bei jedem Krimi, denkbar einfach.
Ein klares Gut-Böse-Schema erleichtert die Identifikation und die Orientierung
für die Leser. Die allseits lauernde Gefahr sorgt dabei für die nötige Spannung
und ein Happy End für entsprechende Erleichterung.
Wie
bereits erwähnt, kommt bei den Ermittlungen der Kinder im Gegensatz zu den
Erwachsenenkrimis noch ein weiterer Aspekt dazu. In den meisten Fällen sind die
Kinder am Ende der Geschichte den Erwachsenen überlegen. Sie entlarven zum
Beispiel Verbrecher, an denen sich die Polizei die Zähne ausbeißt. Nicht selten
ermitteln sie auch gegen den Willen ihrer Eltern oder der Kommissare, was ihnen
am Ende natürlich einen besonderen Triumph beschert. Solche Erfolge dürften
sich als Bestätigung für junge Leser hervorragend eignen…
Ein
weiteres zunehmend beliebtes Thema in Kinder- und Jugendbüchern ist das Chaos.
Es findet nicht nur Ausdruck im Inhalt der Geschichten, sondern auch in der
Aufmachung der Bücher. Einige beliebte Romanreihen sind im Comicstil gehalten,
so dass der Text immer wieder von kleinen Zeichnungen unterbrochen wird. Die
Geschichten haben Tagebuch-Charakter und sind in handschriftlich anmutenden
Schriftarten gedruckt.
Die
bekanntesten Beispiele dieser Art von Kinderliteratur sind die Bände von „Gregs
Tagebuch“, die Erzählungen um „Tom Gates“ und die Reihe „Mein Lotta-Leben“. Jede
dieser Romanreihen weist bereits in den Titeln der einzelnen Teile unübersehbar auf die
Chaosthematik hin, was durch die Covergestaltung unterstützt wird.
Untertitel
bei Tom Gates sind beispielsweise „Wo ich bin ist Chaos“ und „Läuft! (Wohin
eigentlich)“, was eindeutig aussagt, dass die Hauptperson durchaus nicht alles
im Griff hat. Gregs Tagebücher tragen Überschriften wie „Von Idioten
umzingelt“, „Keine Panik“ und „Dumm gelaufen“, was ähnliche Assoziationen
hervorrufen dürfte. Bei Lotta heißt es „Wie belämmert ist das denn?“ oder
„Alles voller Kaninchen“.
Man
kann sich vorstellen, dass solche Geschichten, die von mangelnder Perfektion
und fehlender Kontrolle handeln, von Kindern gerne gelesen werden. Sie
vermitteln ihnen vermutlich das Gefühl, dass es nicht so schlimm ist, wenn man
etwas nicht so gut kann oder mal einen Fehler macht. Außerdem haben die
Missgeschicke der Figuren sicher einen gewissen Witz und dadurch ein erhebliches
Unterhaltungspotential.
Die
Auseinandersetzung der Protagonisten mit peinlichen Eltern, schrecklichen
Lehrern und nervigen Mitschülern decken sich zudem mit der Lebenswirklichkeit
der Leser. Sie fühlen sich also beim Lesen verstanden und ernst genommen, was
ab dem Schuleintrittsalter für Kinder zunehmend wichtiger wird.
Chaos,
mangelnde Perfektion und fehlende Kontrolle sind demnach Themen, die in
Kinderbücher vermutlich deshalb deutlich zunehmen, weil sie nicht nur
unterhaltsam, sondern auch beruhigend sind. Außerdem sind sie in der heutigen
Zeit wahrscheinlich gesellschaftsfähiger als früher…
Nicht
nur ungewöhnliche Haustiere von menschliche Kinderbuchfiguren bevölkern
zahlreich die Kinderliteratur. Benjamin Blümchen und Co. sind nicht die
einzigen Tiere, die den kleinen Lesern Freude bereiten. Daneben gibt es
natürlich auch tierische Kinderhelden, die in einer Tierwelt leben und nur mit
Tieren zu tun haben.
Ein
bekanntes Beispiel hierfür ist der kleine Drache Kokosnuss, der inzwischen
schon ziemlich viele Abenteuer bestanden hat. Er lebt auf der Dracheninsel, und
seine Freunde sind das Stachelschwein Matilda und der Fressdrache Oskar. Die
Ambivalenz zwischen der Gefährlichkeit von Drachen und den kleinen Macken und
Defiziten der Figuren macht dabei einen Großteil des Witzes der Geschichten
aus. Außerdem ist das Leben im Tierreich für Kinder nicht nur lehrreich sondern
auch spannend.
Ähnlich
verhält es sich mit dem kleinen Erdmännchen Tafiti, das mit seinen Freunden in
Afrika spannende Abenteuer erlebt. Die für deutsche Kinder exotische Tierwelt
Afrikas bietet dabei viele Gelegenheiten, den jungen Lesern und Zuhörern neue
Themen nahezubringen. Erdmännchen und Pinselohrschwein sind für sie einfach
interessanter als Hund und Katze.
Weitere
Beispiele für erfolgreiche Tiergeschichten sind „Eliot und Isabella“, „Mucker
und Rosine“, „Der kleine Rabe Socke“ und Janoschs Geschichten von Bär und
Tiger. Erzählungen über Tiere enthalten einfache Möglichkeiten für verständliche
Vorgänge, die trotzdem ausgefallener sind als Geschichten mit menschlichen
Protagonisten. Wahrscheinlich sind Tiergeschichten deshalb vor allem bei den
Allerkleinsten beliebt und werden auch hauptsächlich für sie geschrieben.
Die
erschaffene Tierwelt ist dabei meistens eine Mischung aus tierischen und
menschlichen Verhaltensweise und Gegebenheiten. Die Figuren sprechen natürlich
in menschlicher Sprache miteinander, sie fahren Auto, pflegen Freundschaften
oder gehen zur Schule. Andererseits ernähren sie sich oft so wie in der
Tierwelt tatsächlich üblich oder sind Gefahren ausgesetzt wie sie in der Natur
vorkommen.
Tiergeschichten
können Kindern also sowohl soziale Problematiken und Regeln als auch Themen aus
der Natur vermitteln, was wichtige Aspekte guter Kinderliteratur sind.
Mit
Joanne K. Rowlings Harry Potter begann schließlich eine völlig neue Ära in der
Kinder- und Jugendliteratur, die viel weitere Kreise zog als man zunächst
vermuten konnte. Der allseits beliebte Zauberschüler begründete nicht nur den Siegeszug
der Zauberei, sondern auch verschiedenster Fantasyrichtungen in Kinderbüchern.
Seit
Harry Potter gibt es in der Kinderliteratur unzählige Feen, Zauberer und Magier
für buchstäblich alle Altersgruppen. Im Gegensatz zu den Büchern um Hexen und Fabelwesen
leben diese Kinderhelden meistens in einer eigenen magischen Welt, die völlig
anders funktioniert als die Lebenswirklichkeit der Leser. Und das macht
vermutlich den besonderen Reiz aus.
Auch
in diesem Punkt haben die Harry Potter-Bücher Maßstäbe gesetzt. In ihnen hat
Rowling die Erschaffung einer eigenen Welt sozusagen auf die Spitze getrieben.
Neben speziellen Zauberern, Hexen und anderen magischen Wesen entstanden eigene
Gebrauchsgüter, Medien, Fortbewegungsmittel und Sportarten. Abgesehen davon
existieren natürlich unzählige magische Gegenstände, Zaubertränke und –sprüche.
Doch
damit nicht genug. Rowling erfand zahlreiche eigene Tiere und Pflanzen und mit
phantasievollen Namen bezeichnete Handlungsorte für ihre Geschichten. Nicht
umsonst wurde aus den „Phantastischen Tierwesen“ der Harry-Potter-Reihe das
erste „Spin-off“ der Romane.
Natürlich
machen solche eigenen magischen Welten für junge Leser einen besonderen Reiz
aus. Wie schon in Michael Endes Phantasien aus der „unendlichen Geschichte“ können
sie in eine völlig neue und fremde Wirklichkeit eintauchen. Und das geht beim
Lesen von Büchern immer noch am besten.
Seit
Harry Potter entstanden viele weitere Kinder- und Jugendbücher, die es mit
einer ähnlichen Thematik versuchen, um den Trend zu bedienen. Vom Erstlesebuch
bis zu Kerstin Giers Edelstein- und Silber-Trilogie gibt es inzwischen
zahlreiche Bücher, die sich mit Zauberei, Magie und magischen Welten
beschäftigen. Ob der Trend jemals ein Ende finden wird, bleibt abzuwarten. Zur
Zeit funktioniert er offensichtlich noch ziemlich gut, was die Verkaufszahlen
belegen…
„Die
kleine Hexe“ von Otfried Preußler ist vermutlich eines der ersten, wenn nicht
sogar das erste berühmte deutsche Kinderbuch, das von einer Hexe erzählt. Inzwischen
befindet sich Preußlers kleine Hexe allerdings in recht zahlreicher
Gesellschaft, denn Hexen sind in letzter Zeit zu sehr beliebten
Kinderbuchfiguren geworden.
Doch
es gibt einige Punkte, die die kleine Hexe von ihren nicht weniger
erfolgreichen Nachfolgerinnen unterscheidet. Der wichtigste ist, dass sie unter
ihresgleichen, also unter Hexen lebt. Zwar kommt sie im Laufe der Geschichte
auch mit diversen „normalen Menschen“ in Kontakt, aber ihr Lebensumfeld ist in
der Hauptsache das der Hexen.
Die
nächste bekannte Hexe in einer Kindergeschichte war wohl einige Jahrzehnte
später die allseits beliebte Bibi Blocksberg. Bei ihr gestaltet sich die
Situation schon deutlich anders. Ihre Mutter ist zwar auch eine Hexe, Vater und
Bruder jedoch haben mit Hexerei gar nichts am Hut. Sie lebt also zumindest
teilweise in einer völlig normalen Familie.
Ähnlich
ist das bei der „Hexe Lilli“, die in den letzten Jahren einige Berühmtheit
erlangte. Auch sie hat eine normale Familie und lebt zunächst einen normalen
Kinderalltag. Die Möglichkeit, durch Hexerei in diesen Alltag eingreifen zu können,
deckt sich vermutlich mit den Wünschen und Träumen der meisten Kinder.
Zusätzlich
zu den zahlreichen Folgen der Bibi Blocksberg-Reihe entstanden seit den 90er
Jahren ebenso viele Geschichten um das Mädchen-Duo „Bibi und Tina“, das
geschickt das Thema „Hexerei“ mit der Pferde-Thematik kombiniert. So werden
nicht nur Fantasy-, sondern auch Pferdefreunde gleichermaßen angesprochen,
sowie vermutlich eine etwas ältere Zielgruppe.
Beim
Thema „Hexerei“ ist es ähnlich wie bei den anderen Fabelwesen der Kinderliteratur:
Durch das Aufeinandertreffen der normalen Lebenswirklichkeit, die die jungen
Leser aus eigener Erfahrung kennen, und dem Fantasyaspekt entstehen spannende
Konflikte und Geschichten.
Und
auch hier reichen die Möglichkeiten von guten und hilfreichen Taten bis zu
frechen Streichen und sogar Bestrafungen, die die Phantasie der Kleinen in alle
erdenklichen Richtungen lenken können…
Stoff
für nicht wenige erfolgreiche Kinderbücher ist das Aufeinandertreffen von
Fabelwesen und „normalen Menschen“. Meister Eder und sein Pumuckl sind dafür
ein ebenso gutes Beispiel wie Herr Taschenbier und das Sams. Der Reiz der
Geschichte besteht in diesen Fällen darin, dass die außergewöhnlichen
Eigenschaften bzw. Fähigkeiten der Fabelwesen mit der realen Alltagswelt
kollidieren.
Nur
weil der Kobold Pumuckl für Fremde grundsätzlich unsichtbar ist, kommt der Schreinermeister
Eder des Öfteren in Erklärungsnot, was seine Streiche betrifft. Und die
Wunschpunkte des Sams bringen den sonst so schüchternen Herrn Taschenbier in
Situationen, die in keinster Weise alltäglich genannt werden können.
Wichtig
ist dabei, dass durch die Eigenwilligkeit der Figuren immer neue Konflikte
entstehen. Die menschlichen Personen haben nur bedingt bis gar keinen Einfluss
auf ihre übernatürlichen Mitbewohner. Und, was noch entscheidender ist, sie
werden sie auch nicht mehr los.
Sowohl
Eder als auch Taschenbier wollen zu Beginn der jeweiligen Geschichte nichts von
den nervtötenden Wesen wissen. Doch in beiden Fällen ist es von der Natur
sozusagen vorgegeben, dass sie in Zukunft untrennbar mit ihnen verbunden sind.
Wer den Pumuckl sieht, muss ihn danach bei sich beherbergen. Und wer das Sams
als solches erkennt, ebenfalls.
Durch
diese Vorgaben werden Ausgangssituationen geschaffen, die in der Folge für
ausreichend Konfliktstoff und unangenehme Situationen für die Protagonisten
sorgen. Ein Ende der ungewöhnlichen Beziehung kann es zu Lebzeiten der beiden
Herren also gar nicht geben. Und da Fabelwesen nicht altern, krank werden oder
sonstigen Veränderungen unterliegen, gibt es kaum äußere Faktoren, die
dazwischen kommen könnten.
Doch
Eder und Taschenbier haben durchaus nicht nur Nachteile von ihren frechen
Zeitgenossen. Beide profitieren auch immer wieder von ihnen. Vor allem helfen
sie ihnen in schwierigen Situationen immer wieder aus der Patsche. In dieser
Ambivalenz liegt ein weiterer Reiz dieser Paarungen. Vor allem auch deshalb,
weil auch die Erwachsenen ihren vorwitzigen Fabelwesen hilfreich zur Seite
stehen.
Für
Kinder ist dieses beidseitige Aufeinander-Angewiesensein vermutlich ein sehr
positiver Aspekt der Paare. Schließlich tut es gut, zu erfahren, dass auch die Kleinen
mal Einfluss auf die Großen haben können, sei es fördernd oder auch bremsend.
Sicher
gibt es noch viel mehr derartige bekannte Kinderbuch-Paare, aber die genannten
erschienen mir besonders gute Beispiele dafür zu sein, wie sie funktionieren.
Für weitere Nennungen bin ich jederzeit dankbar.
Ein
Beispiel für die Verrücktheiten aktueller Kinderbücher sind die in zunehmendem
Maße vorkommenden Tiere. Pferdebücher gab es schon immer. Und sie waren vor
allem bei Mädchen auch schon immer beliebt. Pippis „Herr Nilsson“ und ihr Pferd
„Kleiner Onkel“ erblickten bereits in den 40er Jahren des vergangenen
Jahrhunderts das Licht der Welt. Tiere in Kindergeschichten sind also nichts
Neues.
In
welcher Form sie allerdings in letzter Zeit die Kinderliteratur bevölkern, hat
sich durchaus geändert. Denn nicht nur die menschlichen Helden sind
ausgefallener als früher, sondern auch die tierischen. Oder zumindest die
Beziehung zwischen beiden. Da gibt es eine „Schule der magischen Tiere“, in der
die Tiere sprechen können. Auch Petersson hat einen sprechenden Kater namens
Findus, mit dem er allerlei erlebt. Es gibt Liliane Susewind, die mit Tieren
sprechen kann. Und es gibt Winston, die schlaueste Katze des Universums, die
sogar selbst auf Verbrecherjagd geht.
Aber
es kommt noch besser. Ein Meerschweinchen, in dem der Geist eines
Kriminaloberkommissars wohnt, löst genauso Fälle wie die „Haferhorde“, die
natürlich aus Pferden besteht. Realistisch war gestern. Heute ist alles, was
unrealistisch ist, in. Zumindest in der Kinderliteratur.
Das
führt natürlich dazu, dass ein Thema das andere überflügeln muss. War Benjamin
Blümchen lange Zeit das einzige sprechende Tier in der Kinderunterhaltung, so
gibt es inzwischen unzählige. Alles, was erfolgreich ist, wird mehrfach
nachgemacht. Ein bisschen abgewandelt zwar, doch große Unterschiede gibt es oft
nicht.
Die
Frage ist nun, ob dieses Phänomen die Kinderliteratur schlechter oder besser
macht. Sind Ähnlichkeiten vielleicht gar nicht so zu verdammen, weil die
kleinen Leser oft das Vertraute am liebsten mögen? Oder leidet die
Vielseitigkeit der Themen unter dem häufigen Nachahmen bereits erfolgreicher
Geschichten? Und haben „normale“ Tiergeschichten bei den momentanen
Gepflogenheiten der Branche überhaupt noch eine Chance?
Ist
es wahr, dass Kinder in der Hauptsache ausgefallene Geschichten mögen? Oder
finden sie es nicht ab und zu auch ganz gut, sich und ihre Lebenswirklichkeit
in Büchern wiederzufinden und wiederzuerkennen? Fragen, über die es sich lohnt
nachzudenken.