Wenn
Geschlecht und Name unserer Hauptfigur feststehen, können wir Schriftsteller
eigentlich schon loslegen. Wären da nicht noch ein paar andere Eigenschaften,
die man vielleicht doch vor Beginn des Schreibens wissen sollte. Schließlich
besteht kein Mensch und damit auch kein Protagonist nur aus Geschlecht und
Namen.
Die
Frage nach den Eigenschaften einer Figur lässt sich in zwei Hauptaspekte
aufteilen - die inneren und die äußeren Eigenschaften. Die äußeren
Eigenschaften, also das Aussehen kann man zunächst einmal zurückstellen. Ja,
ich würde sogar behaupten, es wäre durchaus möglich, einen guten Roman zu schreiben, ohne ein
einziges Mal explizit auf das Aussehen der Hauptfigur einzugehen. Trotzdem
werde ich auf die Aspekte des Aussehens an anderer Stelle noch einmal
gesondert zurückkommen.
Was die inneren Eigenschaften einer Figur
betrifft, so sind sie von größerer Bedeutung. Mit ihnen steht und fällt eine
Geschichte. Denn der Verlauf der Ereignisse wird unter anderem von den
Eigenschaften der Hauptfigur beeinflusst. Natürlich spielen auch äußere
Bedingungen eine Rolle. Doch wie damit umgegangen wird, bestimmt der
Protagonist und folglich unsere Konzeption seiner Person.
Ob
die charakterlichen Eigenschaften, die wir ihm andichten, etwas mit seinem
Geschlecht zu tun haben, bleibt fraglich. So mancher wird vermutlich der
Meinung sein, dass eine Figur unabhängig von ihrem Geschlecht jede Eigenschaft
bekommen kann. Ich bin mir da nicht so sicher. Das jedoch war hier an anderer
Stelle schon Thema (siehe November 2015).
Was
auch interessant ist, ist die Frage, ob die Eigenschaften einer Hauptfigur
etwas mit den Eigenschaften ihres Erfinders zu tun haben. Dichten wir Autoren
unseren Protagonisten gerne unsere eigenen Stärken und Schwächen an? Oder
bedienen wir uns lieber beim genauen Gegenteil? Oder existieren unsere Figuren
vollkommen unabhängig von unserem eigenen Charakter?
Vor
kurzem las ich auf einer Meinungsseite im Internet, dass Schriftstellerinnen
ihren Protagonistinnen gerne ihre eigenen Problemchen aufs Auge drücken würden.
Zumindest war das der Eindruck der Schreiberin. Das sogenannte „Alter Ego“
kommt hier ins Spiel. Natürlich ist es einfacher, möglichst viele eigene Erfahrungen in einen
Roman einfließen zu lassen. Und so ganz ist vermutlich kein Autor gefeit davor.
Doch
im Falle eines „Abziehbilds der eigenen Persönlichkeit“ läuft man Gefahr, den
nötigen Abstand zur Figur zu verlieren. Oder ist es gerade gut, seiner
Hauptfigur innerlich möglichst nah zu sein? Diese Fragen lassen sich vermutlich
nie abschließend klären. Doch ich würde mich über Meinungen und Anregungen dazu
sehr freuen. Als Schriftsteller kann man nämlich nie genug Impulse von außen
bekommen…
Wenn
die Frage nach dem Geschlecht der Hauptfigur geklärt ist, stellt sich
vermutlich als nächstes die nach ihrem Namen. Es kann vorkommen, dass man als
Autor den Namen des Protagonisten in dem Moment weiß, wo man die Idee für diese
Figur hat. Manche Figuren heißen von Anfang an automatisch so wie sie heißen
und können auch gar keinen anderen Namen tragen.
Doch
was macht man, wenn sich der Name einer Hauptfigur nicht sofort aufdrängt? Dann
muss man auf die Suche gehen. Und das muss man möglichst bald machen, denn eine
Geschichte mit einem namenlosen Protagonisten zu entwickeln ist genauso schwer
wie ein namenloses Kind zu haben. Vom Zeitpunkt der Geburt sollte es einen
konkreten Namen geben, auch bei einer Romanfigur.
Vermutlich
reicht zunächst der Vorname. Manche Protagonisten kommen einen ganzen Roman
lang ohne einen Nachnamen aus. Doch ohne den Vornamen wird es schwierig. Und
wie findet man den, wenn er nicht von allein auf einen zukommt? Eine
Möglichkeit besteht darin, Namenslisten zu durchstöbern. Was werdenden Eltern
hilft, kann schließlich auch für so manchen Schriftsteller ein Ideenlieferant sein.
Bei
der Auswahl wird man vermutlich auch das Image in Betracht ziehen, das der eine
oder andere Vorname zweifellos hat. Zu diesem Thema habe ich in diesem Blog
bereits vor einiger Zeit etwas geschrieben (siehe September 2013). Was
allerdings wahrscheinlich von noch größerer Bedeutung ist, ist das Image eines
Namens beim Autor selbst. Jeder verbindet aufgrund eigener Erfahrung eher Gutes
oder eher Schlechtes mit dem einen oder anderen Vornamen. Oft spielen auch
Namensträger, die man persönlich kennt, eine große Rolle.
Am
Ende bleibt einem nichts anderes übrig, als das eigene Gefühl entscheiden zu
lassen. Um verschiedene Möglichkeiten zu finden, können Listen oder der eigene
Bekanntenkreis eine Hilfe sein. Um zu erfahren, welcher Namen wirklich zu
meiner Figur passt, kann ich mich nur auf mich selbst verlassen. Und vielleicht
ist es ja am Ende so wie bei uns Menschen. Irgendwann gehört der Name so
untrennbar zu uns, dass wir uns keinen anderen mehr vorstellen können.
Und
falls man als Autor doch irgendwann merkt, dass ein Name nicht ganz so gut
passt, haben wir im Gegensatz zu Eltern immer noch die Möglichkeit, ihn zu
ändern. Zumindest solange das Buch noch nicht erschienen ist. In diesem Fall
hat so ein Computer-Schreibprogramm eine äußerst praktische Funktion, bei der
man einfach ein bestimmtes Wort an jeder Stelle durch ein anderes ersetzt. Und
innerhalb weniger Sekunden ist unsere Figur umgetauft. Ganz einfach.
Zur Frage nach dem Geschlecht der perfekten Hauptfigur oder, besser gesagt, nach dem perfekten Geschlecht einer Hauptfigur, gibt es allerdings noch einen weiteren Aspekt, den man berücksichtigen sollte. Dabei handelt es sich um die potentiellen Leser beziehungsweise Leserinnen. Denn nicht nur der Autor sondern auch der Rezipient spielt bei der Entstehung einer Geschichte eine Rolle.
Für die Bücherbranche, also alle die, für die Bücher in erster Linie ein Geschäft sind, spielen die potentiellen Rezipienten sogar eine besonders wichtige Rolle. Denn ohne Leser verkauft man keine Bücher. Also fragt man sich am besten schon bevor man ein Buch verlegt oder ins Regal der Buchhandlung stellt, ob und an wen es sich wohl verkaufen wird. Das entscheidende Stichwort ist dabei „die Zielgruppe“.
Die Zielgruppe bei belletristischer Literatur sind in der Hauptsache die Frauen. 66 Prozent der Frauen haben im Jahr 2012 einer Allensbach-Umfrage zufolge mindestens ein Buch gekauft gegenüber 52 Prozent der Männer. Und 45 Prozent der Frauen gaben gegenüber 30 Prozent der Männer an, täglich oder mehrmals in der Woche nach einem Buch zu greifen.
Wen wundert es also, dass Verlage, Agenturen und Buchhändler sich mehr für die Leserinnen als für die Leser interessieren. Doch welches Geschlecht hat die perfekte Hauptfigur für eine weibliche Rezipientin? Muss das unbedingt eine Frau sein? Oder ist ihr sogar ein Mann lieber, um sich nicht ständig mit den eigenen Empfindungen und Vorstellungen beschäftigen zu müssen?
Das perfekte Geschlecht der perfekten Hauptfigur für den perfekten Leser gibt es vermutlich nicht. Doch gerade deshalb sollten wir, die wir an der Entstehung von Literatur auf die eine oder andere Weise beteiligt sind, uns vor zu plakativen Einteilungen hüten.
Letztendlich lässt sich sowieso nicht hundertprozentig voraussehen, wie dieses oder jenes Buch beim Leser oder der Leserin ankommen wird. Aber mit der Reduzierung aller Möglichkeiten auf die, die am wahrscheinlichsten gekauft werden, nehmen wir unserer Literatur die Vielfalt. Ich jedenfalls habe mich bei der Hauptfigur meines nächsten Romans für einen Mann entschieden. Obwohl ich eine Frau bin und obwohl die Mehrzahl meiner potentiellen Leser vermutlich auch Frauen sein werden. Mal sehen, was draus wird…
Nach
der Zeit des Nicht-Schreibens kommt zwangsläufig irgendwann einmal wieder die
Zeit des Schreibens, falls man den Autorenberuf nicht endgültig an den Nagel
gehängt hat. Und mit der Zeit des Schreibens kommt auch wieder die Zeit der
Figuren, die unsere Geschichten bevölkern. Jetzt geht es erneut darum, wie
diese Protagonisten konzipiert sein müssen, um für den Leser glaubwürdig und interessant zu
sein.
Zunächst
einmal geht es darum, ob die Hauptfigur männlich oder weiblich sein soll. Das
ergibt sich wahrscheinlich recht oft aus dem Geschlecht des Autors. Männer
schreiben vermutlich lieber über Männer und Frauen über Frauen. Aber muss das
so sein? Natürlich nicht. Es gibt genügend Gegenbeispiele. Rita Falk schrieb bereits
einige Krimis über den Dorfpolizisten Franz Eberhofer, Theodor Fontane einen
ganzen Roman über Effi Briest und Gustave Flaubert einen über Madame Bovary.
Die
Frage, ob die genannten Schriftsteller ein überzeugendes Bild des jeweils
anderen Geschlechts gezeichnet haben, möge jeder Leser selbst beantworten. Doch
ihre Romane sind erfolgreich genug, um zu vermuten, dass es durchaus möglich
ist, seine Hauptfiguren nicht ausschließlich mit dem eigenen Geschlecht zu
besetzen.
Im
Zusammenhang damit stellt sich die Frage, ob das Geschlecht einer Hauptfigur
überhaupt austauschbar ist. Kann ich aus einer Frau so einfach einen Mann
machen und umgekehrt? Abgesehen davon, dass bestimmte Themen vermutlich immer
noch frauen- oder männertypisch sind, passen manche Charakterzüge wohl eher zu
einer weiblichen Protagonistin und andere eher zu einem männlichen.
Es ist also wahrscheinlich, dass ein und
dieselbe Geschichte von einem Mann anders erlebt wird als von einer Frau. Somit
kann ich mit dem Geschlecht der Protagonisten den Verlauf einer Geschichte
ziemlich beeinflussen. Oder anders herum gesagt muss ich bei der Wahl meiner Hauptfigur
bedenken, wie ihre Entwicklung im Laufe des Romans sein soll. Denn entscheide
ich mich für eine Frau, werden andere Situationen oder Geschehnisse glaubwürdig
sein als bei einem Mann.
Trotzdem
ist der Gedanke interessant, ob die Veränderung des Geschlechts der Figuren
zwangsläufig eine Veränderung der gesamten Geschichte nach sich zieht.
Vielleicht ändern sich ja nur einige Aspekte oder nur das Ende. Und vielleicht
wird die Entwicklung auch spannender, wenn sie gegen den Strich des sonst
üblichen gebürstet wird.
Was
allerdings bei aller eventuell möglicher Austauschbarkeit gewahrt werden muss,
ist die Glaubwürdigkeit einer Figur. Kein Leser wird sich über hunderte von
Seiten gerne mit einem Protagonisten auseinandersetzen, der in seiner
Persönlichkeit komplett allem widerspricht, was er aus seinem eigenen Leben und
der Realität kennt.
Es
bleibt also eine Gradwanderung, inwieweit man als Autor bei der Frage nach „geschlechtertypischen“
Eigenschaften und Verhaltensweisen von der üblichen Meinung abweicht oder
nicht.
Zum
Problem des ersten Satzes gibt es noch mehr zu bedenken. Wie lange wartet man zum
Beispiel als Schreibenichts darauf, ob er von allein kommt oder ob man ihn
zunächst einmal improvisieren muss? Einen guten ersten Satz kann man nicht
erzwingen. Aber er muss so viel beinhalten, dass man ihn auf keinen Fall
unterschätzen sollte. Er muss außergewöhnlich und prägnant sein. Er darf nicht
zu viel sagen und auch nicht zu wenig. Meiner Meinung nach sollte er nicht zu
lang sein. Er sollte neugierig machen und inhaltlich etwas mit dem Thema der
Geschichte zu tun haben.
Ein
bisschen viel für etwas, das man ausgerechnet als erstes formulieren muss, wenn
man mit dem Schreiben anfängt. Praktischer wäre es, wenn ein Roman so wie eine
Diplomarbeit mit einer unbedeutenden Einleitung beginnen würde. Einer
Einleitung, bei der man noch nicht wirklich in die Tiefe geht, sondern erst einmal allgemein und oberflächlich
zum Thema hinführt - ähnlich wie das Aufwärmen beim Sport.
Der
erste Satz eines Romans darf kein „Aufwärm-Satz“ sein, keine Dehn- oder
Lockerungsübung. Im Gegenteil, im besten Fall ist er gleich zu Beginn des
Spiels ein Tor. Der Leser sollte idealerweise sofort gefesselt sein und wissen
wollen, wie es weitergeht. Dazu reicht ein Satz natürlich nicht. Aber er bildet
den Anfang. Ohne Anfang geht es auch nicht weiter.
Ich
habe einmal gehört, dass Lektoren von einem neuen Manuskript gerne mal nur die
erste Seite lesen. Angeblich kann man dann schon sagen, ob der Text etwas
hergibt oder nicht. Und vermutlich machen es viele Leser in der Buchhandlung
ebenso. Wer hat schon Zeit, beim Einkauf schnell mal ein ganzes Kapitel in
Augenschein zu nehmen?
Das
Problem des ersten Satzes wird uns Schriftsteller immer begleiten. Ohne ihn
geht es leider nicht. Gelingt er aber gut, so erleichtert er uns auch so
einiges - und zwar nicht nur eventuell den Verkauf des fertigen Buches, sondern
auch schon dessen Fertigstellung. Mit dem ersten Satz geben wir uns auch selbst
vor, in welche Richtung unser Schreiben gehen soll. Es lohnt sich also, über
den ersten Satz etwas länger nachzudenken…
Der
erste Satz ist der wichtigste. Allerdings wahrscheinlich auch der schwierigste.
Der erste Satz eines Textes, vor allem eines Romans, ist ähnlich bedeutend wie
der Titel. Klingt komisch, ist aber so. Die Entscheidung, ein Buch im Laden in
die Hand zu nehmen, trifft der potentielle Leser meistens aufgrund von Cover
und Titel. Doch wenn er es erst einmal in der Hand hat, muss ihn der Anfang des
Textes überzeugen. Findet er den ersten Satz langweilig, zu durchschaubar oder
stilistisch nicht ansprechend, so wird er niemals weiterlesen und in Erwägung
ziehen, das Buch zu kaufen.
Die
Bedeutung des ersten Satzes macht das Schreiben nicht gerade einfacher. Schließlich
beginnt man in den meisten Fällen mit dem Anfang der Geschichte. Natürlich kann
man den ersten Satz während der Entstehung des Romans jederzeit wieder ändern.
Und auch nach Vollendung des Textes hindert den Schriftsteller niemand daran,
an der Formulierung zu feilen oder sogar etwas ganz anderes zu schreiben.
Trotzdem
geht es mir so, dass ich den ersten Satz gerne schon am Anfang so schreibe, wie
ich ihn später auch lassen möchte. Und tatsächlich sind die ersten Sätze meiner
Romane und Geschichten jedes Mal bis zum Schluss so geblieben, wie ich sie zu
Beginn meiner Arbeit formuliert habe. Das allerdings macht die Hemmschwelle vor
dem Start des Schreibens nicht gerade kleiner. Die Tatsache, dass der erste
Satz am besten gleich sitzen sollte, bringt mich dazu, die Arbeit an einem
neuen Text erst einmal vor mir her zu schieben.
Manchmal
weiß ich den ersten Satz sofort. Manchmal geht er mir schon einige Tage im Kopf
herum, bis ich mich entschließe, ihn so zu lassen und aufzuschreiben. Bei
meinem ersten Roman hatte ich zu Beginn nichts als den ersten Satz. Und daraus
ergab sich die ganze Geschichte. Wenn er sich allerdings nicht automatisch
ergibt oder aufdrängt, wird es schwieriger. Denn wie recherchiert man
eigentlich den ersten Satz?
Fortsetzung
folgt…
Schreiben
oder nicht schreiben – das ist hier die Frage! Zumindest so lange man als
Schriftsteller noch nicht an einem neuen Projekt arbeitet. Ideen hat man immer
wieder, auch in Zeiten des Nicht-Schreibens. Doch diese Ideen in die Tat
umzusetzen, kostet dann doch einiges an Überwindung, so komisch das auch klingen mag.
Je
länger die Phase des Nicht-Schreibens dauert, desto höher wird die
Hemmschwelle, wieder anzufangen. Zu viele Wenns und Abers stehen im Raum, bevor
man tatsächlich etwas Neues in Angriff nehmen kann. Da ist zunächst einmal die
Angst, dass man das Schreiben durch mangelndes Training irgendwie verlernt hat.
Und falls das nicht der Fall ist, dass man es zumindest erst wieder üben muss,
bis man die alte Form erreicht hat.
Vermutlich
sind nicht alle Schriftsteller so ungeduldig wie ich. Aber ich würde am
liebsten alles immer sofort genauso aufschreiben wie es dann im Endeffekt auch
bleiben soll. Fingerübungen und Tonleitern vor der Aufführung einer Symphonie
scheinen da nur aufzuhalten. Was die Hemmschwelle zu Beginn eines neuen
Projektes nicht gerade verkleinert. Im Gegenteil.
Das
eine ist also die Angst vor der fehlenden Funktionsfähigkeit des Handwerks, das
andere die vor der mangelnden Tragfähigkeit des Stoffes. Wenn ich wieder
anfange zu schreiben – und sei es auch nur ein Exposé -, kann es passieren,
dass ich früher oder später merke, dass meine Idee nicht so funktioniert wie
ich dachte. Oder vielleicht stellt sich heraus, dass die Geschichte zu wenig
umfangreich für einen ganzen Roman oder etwas Entsprechendes ist.
Bevor
mir das passiert, schiebe ich den Beginn des Schreibens und damit die
Erkenntnis, dass das nicht so klappt wie erhofft, lieber noch ein wenig vor mir
her. Und denke noch ein paar Tage drüber nach. Allerdings habe ich dann auch
erst mal nicht das Erfolgserlebnis, dass es eben doch so funktioniert wie
erwartet. Und eventuell sogar noch besser.
Deshalb
überwinde ich immer wieder die Hemmschwelle vom Nicht-Schreiben zum Schreiben.
Und in den meisten Fällen sogar mit Erfolg…